Ein Standbild rein, ein kurzer Clip raus. Die Bild zu Video KI erkennt, was auf dem Foto zu sehen ist, und setzt es in Bewegung — mit Kamerafahrt, ohne dass du etwas filmen musst.
Läuft direkt im Browser. Keine Installation, keine Grafikkarte, keine Videoschnitt-Kenntnisse. Bei der Anmeldung gibt es Gratis-Credits.
Kundennutzen
Bewegung einer Personengruppe, übertragen auf ein Foto.
Ein Foto, eine kurze Beschreibung, ein Clip. Hier steht, wofür das gut funktioniert und wo die Grenzen liegen.
Kein Storyboard, keine zweite Aufnahme. Das hochgeladene Bild bleibt der erste Frame, alles Weitere wird daraus entwickelt. Am besten funktionieren Motive mit klarem Hauptmotiv und ruhigem Hintergrund — je unübersichtlicher das Bild, desto eher erfindet das Modell Details dazu.
Statt Keyframes zu setzen, schreibst du auf, was passieren soll: langsame Kamerafahrt nach vorn, Wind im Haar, Regen im Hintergrund. Konkrete Angaben zu Kamera und Tempo liefern deutlich brauchbarere Ergebnisse als ein einzelnes Stichwort.
Ein Clip dauert wenige Sekunden und ist meist in etwa einer Minute fertig. Das ist der eigentliche Vorteil: Du kannst drei Varianten testen, bevor du dich für eine entscheidest, statt eine einzige teure Aufnahme zu planen.
Das sollte man ehrlich sagen: Bei nahen Porträts kann sich das Gesicht während der Bewegung leicht verändern. Für Halbtotale, Produkte, Landschaften und Tiere ist das Ergebnis in der Regel stabil. Wenn ein Gesicht exakt gleich bleiben muss, ist ein Referenzclip mit Motion Control der bessere Weg.
Bei der Anmeldung gibt es Gratis-Credits, ohne Zahlungsdaten. Das reicht für die ersten Clips — genug, um zu sehen, ob das Ergebnis für deinen Zweck taugt, bevor du überhaupt über Bezahlen nachdenkst.
Nichts zu installieren, keine Grafikkarte nötig. Hochladen, beschreiben, generieren, herunterladen — am Rechner wie am Handy. Fertige Clips liegen in deinem Verlauf und lassen sich jederzeit wieder aufrufen.
Hinter der Bild zu Video KI stecken mehrere Modelle, zwischen denen du im Generator umschaltest: Veo 3.1 als Standard, Seedance 2 für filmischere Bewegung, Kling Motion Control, wenn ein Referenzclip die Bewegung vorgeben soll. Alle laufen über dasselbe Credit-Guthaben — du brauchst kein zweites Konto, um ein anderes Modell zu testen.
Am häufigsten für Produktbilder, die im Feed nicht mehr stillstehen sollen, für Immobilien- und Reisefotos mit langsamer Kamerafahrt und für Anzeigenmotive, von denen mehrere Bewegungsvarianten getestet werden. Gemeinsam ist diesen Fällen, dass ein brauchbares Foto bereits existiert und nur Bewegung fehlt — genau dort spielt die Bild zu Video KI ihren Kostenvorteil gegenüber einem Drehtermin aus.
pro kurzem Clip
~1 Min.
als einziger Input
1 Bild
keine Installation
Browser
Credits bei Anmeldung
Gratis
Kurz und ehrlich beantwortet, inklusive der Punkte, die nicht funktionieren.
Sie nimmt ein einzelnes Standbild und erzeugt daraus einen kurzen Videoclip. Das Modell schätzt ab, wie sich Motiv, Licht und Kamera über wenige Sekunden verhalten würden, und rendert diese Bewegung. Gefilmt wird dabei nichts — die Bewegung entsteht vollständig aus dem einen Bild.
Bei der Anmeldung erhältst du Gratis-Credits ohne Angabe von Zahlungsdaten, die für die ersten Clips reichen. Danach läuft die Nutzung über Credits — es gibt kein Abo-Zwang, Credit-Pakete verfallen nicht.
Zum Generieren ja, denn die Clips werden deinem Verlauf zugeordnet und die Gratis-Credits hängen am Konto. Ansehen kannst du alle Beispiele auf dieser Seite ohne Anmeldung. Wir wissen, dass viele lieber ohne Anmeldung testen würden — die ehrliche Antwort ist, dass Rechenzeit Geld kostet und wir sie nicht anonym verschenken können.
JPG oder PNG, möglichst in der Auflösung, die du auch ausgeben willst. Ein scharfes Bild mit gutem Licht führt zu einem deutlich ruhigeren Clip als ein dunkler, verrauschter Schnappschuss — das Modell verstärkt Bildfehler eher, als dass es sie behebt.
Einige Sekunden pro Durchlauf. Für Social-Media-Posts, Produktanimationen und Anzeigen ist das die übliche Länge. Wer längere Sequenzen braucht, schneidet mehrere Clips aneinander — dabei sollte man wissen, dass an den Schnittstellen leichte Sprünge sichtbar werden können.
Nur mit deren Einverständnis. Das eigene Gesicht ist unproblematisch, ebenso eigene Aufnahmen von Produkten, Tieren oder Landschaften. Bilder von Personen des öffentlichen Lebens oder fremde Fotos aus dem Netz gehören nicht in dieses Werkzeug — das ist eine Regel unsererseits, keine technische Grenze.
Auf dieser Seite standardmäßig Veo 3.1 in der günstigsten Stufe, die auch in den Gratis-Credits enthalten ist. Im Generator lassen sich weitere Modelle wählen, etwa Seedance 2 für filmischere Ergebnisse oder Kling Motion Control, wenn die Bewegung einem Referenzvideo folgen soll.
Bei Bild zu Video beschreibst du die gewünschte Bewegung in Worten und das Modell erfindet sie. Bei Motion Control lieferst du zusätzlich einen Referenzclip, dessen Bewegung übernommen wird. Wenn eine ganz bestimmte Choreografie oder Geste nötig ist, ist Motion Control zuverlässiger.
Nenne drei Dinge: was sich bewegt, wie sich die Kamera verhält und in welchem Tempo. „Langsame Fahrt nach vorn, leichter Wind in den Blättern, ruhige Bewegung" führt zu einem deutlich besseren Ergebnis als „mach es lebendig". Vermeide Anweisungen, die das Bild inhaltlich verändern sollen — die Bild zu Video KI animiert, was da ist, sie baut die Szene nicht um.
Veo 3.1 kann Ton mitgenerieren, andere Modelle liefern stumme Clips. Für Social-Media-Posts, die ohnehin meist ohne Ton abgespielt werden, ist das selten ein Problem. Wenn eine Stimme gebraucht wird, ist das Talking-Photo-Werkzeug der passendere Weg — dort wird ein getippter Text vertont und das Gesicht dazu lippensynchron animiert.
Abgerechnet wird in Credits, abhängig vom Modell und der Länge. Ein kurzer Clip mit Veo 3.1 in der günstigsten Stufe liegt bei etwa 24 Credits; die Gratis-Credits bei der Anmeldung decken die ersten Versuche ab. Es gibt kein Abo-Zwang: Credit-Pakete sind einmalig, verfallen nicht, und ein Abo lohnt sich erst bei regelmäßiger Nutzung.
Ja, und oft sogar besser als mit Fotos. Illustrationen, Logos und gerenderte Grafiken haben klare Kanten und wenig Rauschen, deshalb bleibt das Ergebnis stabiler als bei einem körnigen Handyfoto. Bei Text im Bild ist Vorsicht geboten — Schrift wird während der Bewegung häufig verformt und ist danach nicht mehr lesbar.
Bild hochladen, Bewegung beschreiben, Ergebnis herunterladen. Gratis-Credits bei der Anmeldung — ohne Zahlungsdaten.